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3G-Regel in österreichischen Skigebieten

3G-Regel in österreichischen Skigebieten
© Hintertuxer Gletscher

Am 20. September gab die österreichische Regierung ihren Fahrplan für eine sichere Skisaison bekannt. Demnach gilt, wie es derzeit schon in Gastronomie und Hotellerie der Fall ist, auch bei der Nutzung der Skilifte die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Ebenso besteht in geschlossenen Räumen und Kabinen (Gondeln, Sessel mit Haube) die Pflicht eine FFP2-Maske zu tragen. Dies gilt ab 15 Jahren, für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren reicht ein gewöhnlicher Mund-Nasen-Schutz aus.

Für die Nutzung der Skilifte werden nur PCR-Tests, die maximal 48 Stunden alt sind und Antigen-Tests, die maximal 24 Stunden alt sind akzeptiert. Selbsttests sind nicht gültig.

Aufgrund dieser Maßnahmen darf in den Skigebieten auf Abstandsregeln verzichtet werden, sodass es für den Winter keine Kapazitätsbeschränkungen geben soll. Ebenso kann unter noch strengeren Regeln auch der Apres Ski wieder stattfinden. Hier sind in der aktuellen Stufe nur PCR-Tests neben den Impf- bzw. Genesungsnachsweisen gültig. Sollte die Auslastung der Intensivbetten über ein bestimmtes Level steigen, gilt in den Apres-Ski-Lokalen die 2G-Regel.

Wichtig ist, dass ihr stets einen Nachweis über euren entsprechenden Status mitführt, um dies bei Kontrollen auch vorzeigen zu können.

Diese Regelungen geben bereits jetzt einen Ausblick auf die anstehende Skisaison. Die Erfahrungen aus dem Sommer zeigen, dass dies möglich ist und lassen auf eine schöne Wintersaison hoffen.

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